FFW Nordhausen Mitte

Feuerwehr

Freiwillige Feuerwehr Nordhausen Mitte

Albert Träger Str. 36a
99734 Nordhausen

Gegründet

1974

Beschreibung:

Die Stadt Nordhausen liegt als Kreisstadt im gleichnamigen Landkreis, im Norden von Thüringen.

In der Kernstadt leben 38.000 Einwohner, zusammen mit Ortsteilen und Eingemeindungen sind es 44.000 Einwohner. Auf einer Fläche von 105 km² gibt es eine Berufsfeuerwehr und dreizehn freiwillige Feuerwehren. Die Feuerwehr Nordhausen-Mitte bildet hierbei die personal- und einsatzstärkste freiwillige Feuerwehr im Stadtgebiet.

Personal

Personalstärke:
Einsatzabteilung: 43
Ehren- und Altersabteilung: 7

Jugendfeuerwehr: 35

Wehrführer:
Carsten Vogel

Jugendfeuerwehrwartin: Stephanie Manzke

Fuhrpark

Fahrzeugdaten
Fahrzeugtyp: Hilfeleistungslöschfahrzeug 20/16 = HLF 20/16
Funkrufname: Florian Nordhausen – Mitte 44
Besatzung: 1/8
Löschmittel: 2000l Wasser
Fahrgestell: Mercedes Atego
Baujahr: 2008
Aufbau: Rosenbauer

Fahrzeugdaten
Fahrzeugtyp: Mannschaftstransportwagen = MTW
Funkrufname: Florian Nordhausen – Mitte 19
Besatzung: 1/8
Löschmittel: 1x Pulverlöscher 6kg
Fahrgestell: Ford Transit
Baujahr:

Fahrzeugdaten
Fahrzeugtyp: FüKW-Th – Führungskraftwagen
Funkrufname: Florian Nordhausen Kreis 14
Besatzung: 1/2
Löschmittel:
Fahrgestell: Mercedes Benz Sprinter 314
Baujahr:
Aufbau: BINZ Sonderfahrzeuge

Ausrüstung

Standardausrüstung

Jeder Feuerwehrangehörige ist zum Schutz vor Unfall- und Gesundheitsgefahren bei Übungen und Einsätzen mit einer persönlichen Schutzausrüstung ausgestattet.

Dazu gehören:

– Feuerwehr Schutzanzug (bestehend aus Feuerwehrjacke und Feuerwehrhose)
– Feuerwehr Schutzhandschuhe
– Feuerwehrhelm mit Gesichts- und Nackenschutz
– Feuerwehr Sicherheitsschuhwerk

Atemschutzgeräte, Hitzeschutzkleidung und Flammenschutzhaube

Atemschutzgeräte, umgangssprachlich auch „Pressluftatmer“ genannt, sind Geräte, die es dem Träger ermöglichen sich in einer gesundheitsschädigenden Umgebungsluft aufzuhalten. Sie versorgen den Träger mit Frischluft, welche mindestens für eine Einsatzdauer von 30 Minuten ausreicht.

Damit ein Feuerwehrmann ein Atemschutzgeräteträger werden kann, muss er sich zuerst bei einem Arbeitsmediziner im Rahmen der speziellen Untersuchung G 26.3 untersuchen lassen. Wenn er diese bestanden hat und er bereits seine Grundausbildung sowie den Lehrgang „BOS- Sprechfunker“ erfolgreich absolviert hat, kann er für den Lehrgang „Atemschutzgeräteträger“ angemeldet werden.

Neben dem Atemschutzgerät benötigt der Feuerwehrmann auch noch Hitzeschutzkleidung gegen die thermische Kraft des Feuers. Dazu trägt jeder Angehörige der Einsatzabteilung die entsprechende Schutzkleidung nach HUPF (Herstellungs- und Prüfungsbeschreibung für eine universelle Feuerwehrschutzbekleidung). Für einen Innenangriff benötigen die eingesetzten Kräfte eine Überjacke nach HUPF Teil 1 und eine Überhose nach HUPF Teil 4 a oder b.

Die Flammenschutzhaube ist die einzigste Möglichkeit der Einsatzkraft, sich im Bereich des Gesichtes und des Nackens gegen die thermische Wirkung des Feuers zu schützen. Sie wird unter dem Feuerwehrhelm getragen.

Schnittschutzkleidung

Die Schnittschutzkleidung kommt immer dann zu Einsatz, wenn Arbeiten mit Kettensägen durchgeführt werden, z.B. bei der Beseitigung von Unwetterschäden. Die Standard Schutzbekleidung besteht aus einer Schnittschutzhose mit umlaufendem Schutz, den Feuerwehreinsatzstiefeln, Handschuhen für die technische Hilfeleistung, der einfachen Feuerwehrjacke nach HuPF 3 und einem Helm mit Gesichts- und Gehörschutz. Sollten die Schneidarbeiten über Kopf ausgeführt werden, muss die Feuerwehrjacke gegen eine Schnittschutzjacke getauscht werden.

Wathose

Wathosen werden bei Einsätzen in und an Gewässern verwendet. Sie ermöglichen das Arbeiten in bis zu hüfttiefem Wasser.

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Es werden Sprechfunkgeräte verwendet die fest in Fahrzeugen verbaut oder aber auch tragbar sind.
Die fest in den Fahrzeugen verbauten Funkanlagen dienen der Funkabwicklung zwischen dem Fahrzeug und der Einsatzzentrale der Berufsfeuerwehr bzw. der Leitstelle Nordhausen.
Die tragbaren Funkgeräte ermöglichen die Kommunikation zwischen Einsatzkräften, insbesondere an großräumigen oder unübersichtigen Einsatzstellen.
In der Feuerwehr Nordhausen- Mitte werden folgende Funkgeräte im Einsatzdienst genutzt.

Notrufe können über die europaweit existierende Notrufnummer 112 bei der zuständigen Rettungsleitstelle des Landkreises Nordhausen abgesetzt werden. Von hier erfolgt eine Weiterleitung an die Einsatzzentrale der Berufsfeuerwehr Nordhausen.

Die Alarmierung der Stadtteil- und Ortsfeuerwehren der Stadt Nordhausen erfolgt durch die Einsatzzentrale der Berufsfeuerwehr Nordhausen, die auch unter der Telefonnummer 03631 / 61 900 oder den Cityruf des Ordnungsamtes 03631 /696 115 erreichbar ist.

Die Einsatzzentrale der Berufsfeuerwehr Nordhausen alarmiert die Kameraden über Funkmeldeempfänger die jeder Feuerwehrangehörige bei sich trägt, oder in den Ortsteilen per Auslösung der installierten Sirenen.